Rezension
Script
Jetzt tut sich doch was: Eine roboterartige Stimme krächtst die Wörter "elecrone" (übrigens der Titel des Stückes) und "electronic Art" in mehr oder weniger regelmäszlig;igen Abständen dazwischen. Ich meine, das ganze hört sich nicht schlecht an, aber so richtig abheben kann man dabei nicht. Hm, ich werde wohl zwischendurch ein wenig geschirrspülen, ist sowieso schon lange überfällig ...
Nun, der nächste Song ist vom Aufbau her recht ähnlich, nur wesentlich gemütlicher. Mein Geschirr wird es mir danken! Aber was kommt da? Eine eingängige Sequenz dringt an mein Ohr, dann ein paar Chorsamples und etwas Effekt, langsam baut sich eine Spannung auf und der Sequenzersound wird markannter. Mit den Worten "Ach lass doch, das mach ich doch morgen ..." überlasse ich mein Geschirr sich selbst um mich ganz der Musik zu widmen. Mittlerweile hat sich auch ein Hihat dazugesellt und die Spannung steigt ... dazwischen wird es kurz etwas ruhiger. Dir Ruhe vor dem Sturm ..? Eine unaufdringliche 4/4-Bassdrum kommt ins Spiel und eine Melodie, die an die gute alte Zeit erinnert. Sehr schön. Der nächste Song begeistert mich nicht mehr ganz so wie der dritte, aber er hat auch was. In dem Stil geht es dann auch weiter bis zu "Automatic Bitmap", dem letzten und zugeich kürzesten Song aud dieser CD.
Nun also, ich kann die CD durchaus weiterempfehlen, allerdings sollte man sein Geschirr vorher abwaschen :-))