Rezension
Thee Divine Imagination
Bereits mit seiner Debut-CD Lux Eternae hat sich Steven D. Stokes alias Elemental einen Namen gemacht - wobei die Meinungen über die CD weit auseinander klafften. Das wird bei seiner neuen CD Thee Divine Imagination kaum anders sein.
Der Rezensent gehört nicht zu jenen, die dieser Art Musik allzu viel abgewinnen können. Nahezu stehende Wände aus Klang fabriziert Elemental in den meisten Titeln, lediglich auf der Oberfläche wuseln Klänge herum. Der ein oder andere Titel wirkt dabei ganz angenehm (so das Titelstück), beim größten Teil aber reicht das Spektrum von "totlangweilig" bis "absolut nervtötend" - letzteres gilt vor allem für Aethyria. Wer dieses merkwürdige Brummen über die volle Distanz von 11 Minuten durchhält, verdient schon Respekt.
Nun ja, was soll ich sagen...? Wer's mag...