Rezension
Movie without Pictures
Nun, was für einen Film präsentieren die beiden denn? Ein Actionreißer ist es sicher nicht, auch keine lockere Kommödie. Ein spannungsgeladener Thriller? Nein, auch nicht.
Es ist vielleicht mehr eine ruhige, stimmungsvolle, ein wenig melancholische Erzählung, die es hier zu sehen - pardon - hören gibt.
Die Musik: Mal getragen von Piano-Klängen (wie in susi), mal von Drums (living on video), und immer wieder mal choral anschwellend, imposant. Melodisch, aber nicht süß. Immer mal wieder ein paar Geräuscheffekte eingarbeitet. In vielen Titeln ist ein Baß zu hören. Sanft, aber doch faszinierend.
Ungewöhnlich die Hülle aus Pappe, die mit ihrem Format in keinen gängigen CD-Ständer paßt. Leider hält sie nur ein Minimum an Informationen bereit. Auch auf der Homepage erfährt man nicht allzu viel über die beiden. Immerhin kann man hier aber ein Archiv mit ein paar Soundclips downloaden.
Fazit: Movies without Pictures ist Musik, die mich voll überzeugt. Als Anspieltip sei vielleicht noch a grand day out erwähnt.
Von diesem Duo werden wir hoffentlich noch mehr hören.