Rezension
Dejavue I und II
Diese Rezension wurde von Frank Korf verfasst
und stammt aus dem MEMI-Archiv (1994–2005).
"Was macht man, wenn man am Ende der Produktionsphase Musikmaterial für 3 CDs hat? Ganz einfach - man veröffentlicht 2 CDs" - so Robert Wittek in den Booklets der Dejavu-CDs. "Falsch" sagt der Rezensent. "Man packt die besten Titel auf eine CD." Dejavu hätte eigentich das Zeug dazu gehabt, ein ähnlicher Hammer zu werden wie die Vorgänger-CD Millenium es war. Genügend wirklich gute Titel gibt es allemal - nur dummerweise sind sie auf 2 getrennten CDs - eben Dejavu I und Dejavu II - verstreut und eingebettet in einige Titel, die nicht so wahnsinnig interessant sind.
Mein klarer Favorit auf Dejavu I, ja eigentlich von beiden Dejavus, ist third stage: Treibende Rhythmussequenzen, einfache, aber eingängige Melodie, das ganze natürlich im vertrauten Wittek-Stil. Bestnote: 10 Punkte!
Auch crystal rain, dangerous zone oder unknown voyage verdienen noch gute Noten.